Inventar Trockenmauern Quinten

Inventar der Trockenmauern 

von Quinten

 

Bedeutende Zeugen früherer Bewirtschaftung, wertvoller Lebensraum für Tiere und Pflanzen, harmonisch eingebettet in die Landschaft: 
Die Trockenmauern auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Quinten

 

Das Inventar wurde von der Stiftung Pro Quinten initiiert und in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde Quinten und der Waldregion 3 Sarganserland realisiert.

Suchfilter

Nach untenstehenden Kriterien sortieren:

Allgemeine Informationen
Filter
4 Fläche (Quadratmeter)
-
3 Länge (Meter)
-
1 Sichthöhe maximal (cm)
-
2 durchschnittliche Höhe (cm)
-
ökologisches Potenzial
-
Effekt für die Öffentlichkeit
-
historische Bedeutung
-
Sanierungsdringlichkeit
-
Sanierungsaufwand
-
Unterhalt
-
Gesamtwertung
-
Bauart
Stützmauer
freistehende Mauer
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
b: mangelhaft bis schlecht
c: vorwiegend schlecht
Region
A
B
C
D
E
F
G
H
Standort
Bach
Garten
Rebberg
Rebbergrand
Wald
Waldrand
Weide
Weiderand
Wiese
Wiesenrand
Intakt %
-
Reparatur %
-
Neuerstellung %
-
Stand Sanierung
unsaniert
Sanierung in Planung
in Sanierung
saniert
Bewertungen
Metrische Angaben
Filter
4 Fläche (Quadratmeter)
-
3 Länge (Meter)
-
1 Sichthöhe maximal (cm)
-
2 durchschnittliche Höhe (cm)
-
ökologisches Potenzial
-
Effekt für die Öffentlichkeit
-
historische Bedeutung
-
Sanierungsdringlichkeit
-
Sanierungsaufwand
-
Unterhalt
-
Gesamtwertung
-
Bauart
Stützmauer
freistehende Mauer
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
b: mangelhaft bis schlecht
c: vorwiegend schlecht
Region
A
B
C
D
E
F
G
H
Standort
Bach
Garten
Rebberg
Rebbergrand
Wald
Waldrand
Weide
Weiderand
Wiese
Wiesenrand
Intakt %
-
Reparatur %
-
Neuerstellung %
-
Stand Sanierung
unsaniert
Sanierung in Planung
in Sanierung
saniert
Bewertungen
Sanierungsaufwand
Filter
4 Fläche (Quadratmeter)
-
3 Länge (Meter)
-
1 Sichthöhe maximal (cm)
-
2 durchschnittliche Höhe (cm)
-
ökologisches Potenzial
-
Effekt für die Öffentlichkeit
-
historische Bedeutung
-
Sanierungsdringlichkeit
-
Sanierungsaufwand
-
Unterhalt
-
Gesamtwertung
-
Bauart
Stützmauer
freistehende Mauer
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
b: mangelhaft bis schlecht
c: vorwiegend schlecht
Region
A
B
C
D
E
F
G
H
Standort
Bach
Garten
Rebberg
Rebbergrand
Wald
Waldrand
Weide
Weiderand
Wiese
Wiesenrand
Intakt %
-
Reparatur %
-
Neuerstellung %
-
Stand Sanierung
unsaniert
Sanierung in Planung
in Sanierung
saniert
Bewertungen
Priorisierung Sanierungspotential 1–10 Punkte
Filter
4 Fläche (Quadratmeter)
-
3 Länge (Meter)
-
1 Sichthöhe maximal (cm)
-
2 durchschnittliche Höhe (cm)
-
ökologisches Potenzial
-
Effekt für die Öffentlichkeit
-
historische Bedeutung
-
Sanierungsdringlichkeit
-
Sanierungsaufwand
-
Unterhalt
-
Gesamtwertung
-
Bauart
Stützmauer
freistehende Mauer
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
b: mangelhaft bis schlecht
c: vorwiegend schlecht
Region
A
B
C
D
E
F
G
H
Standort
Bach
Garten
Rebberg
Rebbergrand
Wald
Waldrand
Weide
Weiderand
Wiese
Wiesenrand
Intakt %
-
Reparatur %
-
Neuerstellung %
-
Stand Sanierung
unsaniert
Sanierung in Planung
in Sanierung
saniert
Bewertungen
Sanierung
Filter
4 Fläche (Quadratmeter)
-
3 Länge (Meter)
-
1 Sichthöhe maximal (cm)
-
2 durchschnittliche Höhe (cm)
-
ökologisches Potenzial
-
Effekt für die Öffentlichkeit
-
historische Bedeutung
-
Sanierungsdringlichkeit
-
Sanierungsaufwand
-
Unterhalt
-
Gesamtwertung
-
Bauart
Stützmauer
freistehende Mauer
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
b: mangelhaft bis schlecht
c: vorwiegend schlecht
Region
A
B
C
D
E
F
G
H
Standort
Bach
Garten
Rebberg
Rebbergrand
Wald
Waldrand
Weide
Weiderand
Wiese
Wiesenrand
Intakt %
-
Reparatur %
-
Neuerstellung %
-
Stand Sanierung
unsaniert
Sanierung in Planung
in Sanierung
saniert
Bewertungen
Gräppli

Gräppli

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
25,30
3 Länge (Meter)
23
1 Sichthöhe maximal (cm)
110
2 durchschnittliche Höhe (cm)
110
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
2
historische Bedeutung
3
Sanierungsdringlichkeit
2
Sanierungsaufwand
2
Unterhalt
1
Gesamtwertung
14
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
verwachsen mit Efeu, Beurteilung schwierig
Region
D
1
Koordinaten (LV95)
2’734’610 / 1’221’360
Standort
Rebbergrand
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Fahrwegs
Intakt %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
Mehr lesen
Stutz

Stutz

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
37,40
3 Länge (Meter)
17
1 Sichthöhe maximal (cm)
220
2 durchschnittliche Höhe (cm)
220
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
2
historische Bedeutung
3
Sanierungsdringlichkeit
1
Sanierungsaufwand
1
Unterhalt
1
Gesamtwertung
12
Bauart
Stützmauer
Region
D
2
Koordinaten (LV95)
2’734’680 / 1’221’370
Standort
Garten
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Fusswegs
Intakt %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
Mehr lesen
Steinkeller

Steinkeller

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
16,25
3 Länge (Meter)
13
1 Sichthöhe maximal (cm)
140
2 durchschnittliche Höhe (cm)
125
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
2
historische Bedeutung
3
Sanierungsdringlichkeit
1
Sanierungsaufwand
1
Unterhalt
1
Gesamtwertung
12
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
bauchige Stellen
Region
D
3
Koordinaten (LV95)
2’734’700 / 1’221’350
Standort
Bach
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Fusswegs
Intakt %
75,0
Reparatur %
25,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
b: mangelhaft bis schlecht
Mehr lesen
Kalkofen I

Kalkofen I

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
9,00
3 Länge (Meter)
12
1 Sichthöhe maximal (cm)
100
2 durchschnittliche Höhe (cm)
75
ökologisches Potenzial
8
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
4
Sanierungsaufwand
5
Unterhalt
1
Gesamtwertung
21
Bauart
Stützmauer
Region
D
4
Koordinaten (LV95)
2’734’830 / 1’221’640
Standort
Wiese
Zweck
Hangsicherung
Neuerstellung %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
c: vorwiegend schlecht
Mehr lesen
Kalkofen II

Kalkofen II

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
93,50
3 Länge (Meter)
85
1 Sichthöhe maximal (cm)
110
2 durchschnittliche Höhe (cm)
110
ökologisches Potenzial
10
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
4
Sanierungsaufwand
4
Unterhalt
1
Gesamtwertung
22
Bauart
Stützmauer
Region
D
5
Koordinaten (LV95)
2’734’840 / 1’221’660
Standort
Wiese
Zweck
Hangsicherung
Intakt %
50,0
Neuerstellung %
50,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
c: vorwiegend schlecht
Mehr lesen
Grundegg I

Grundegg I

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
33,00
3 Länge (Meter)
30
1 Sichthöhe maximal (cm)
110
2 durchschnittliche Höhe (cm)
110
ökologisches Potenzial
8
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
1
Sanierungsaufwand
1
Unterhalt
1
Gesamtwertung
14
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
leicht bauchig
Region
D
6
Koordinaten (LV95)
2’734’890 / 1’221’530
Standort
Wiese
Zweck
Hangsicherung
Intakt %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
Mehr lesen
Grundegg II

Grundegg II

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
12,00
3 Länge (Meter)
12
1 Sichthöhe maximal (cm)
100
2 durchschnittliche Höhe (cm)
100
ökologisches Potenzial
8
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
3
Sanierungsaufwand
5
Unterhalt
1
Gesamtwertung
20
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
leicht bauchig
Anmerkungen
ökologisch wertvoll, steht neben intaktem Mauerwerk (Grundegg I)
Region
D
7
Koordinaten (LV95)
2’734’890 / 1’221’550
Standort
Waldrand
Zweck
Abgrenzung
Neuerstellung %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
c: vorwiegend schlecht
Mehr lesen
Chnüselwald

Chnüselwald

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
57,20
3 Länge (Meter)
44
1 Sichthöhe maximal (cm)
130
2 durchschnittliche Höhe (cm)
130
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
5
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
4
Sanierungsaufwand
2
Unterhalt
2
Gesamtwertung
19
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
wenig zu reparieren, diverse Sträucher/Bäume
Region
E
1
Koordinaten (LV95)
2’735’430 / 1’221’390
Standort
Wald
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Fahr- und Wanderwegs
Intakt %
87,5
Reparatur %
12,5
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
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Sitenweg I

Sitenweg I

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
22,80
3 Länge (Meter)
19
1 Sichthöhe maximal (cm)
120
2 durchschnittliche Höhe (cm)
120
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
1
Sanierungsaufwand
1
Unterhalt
2
Gesamtwertung
11
Bauart
Stützmauer
Region
E
2
Koordinaten (LV95)
2’735’750 / 1’221’500
Standort
Wald
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Fusswegs
Intakt %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
Mehr lesen
Sitenweg II

Sitenweg II

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
19,00
3 Länge (Meter)
19
1 Sichthöhe maximal (cm)
100
2 durchschnittliche Höhe (cm)
100
ökologisches Potenzial
6
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
1
Sanierungsdringlichkeit
2
Sanierungsaufwand
4
Unterhalt
2
Gesamtwertung
16
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
etwa zur Hälfte bauchig
Region
E
3
Koordinaten (LV95)
2’735’760 / 1’221’480
Standort
Waldrand
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Fahrwegs
Intakt %
50,0
Reparatur %
50,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
b: mangelhaft bis schlecht
Mehr lesen
Au I

Au I

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
20,80
3 Länge (Meter)
32
1 Sichthöhe maximal (cm)
110
2 durchschnittliche Höhe (cm)
65
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
5
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
4
Sanierungsaufwand
5
Unterhalt
1
Gesamtwertung
21
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
stark eingestürzt, Steine vorhanden
Region
E
4
Koordinaten (LV95)
2’735’840 / 1’221’450
Standort
Garten
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Fahr- und Wanderwegs
Neuerstellung %
100,0
Stand Sanierung
saniert
Zustand
c: vorwiegend schlecht
Sanierung
Sanierte Mauer
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Au II

Au II

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
13,20
3 Länge (Meter)
33
1 Sichthöhe maximal (cm)
40
2 durchschnittliche Höhe (cm)
40
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
5
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
4
Sanierungsaufwand
5
Unterhalt
1
Gesamtwertung
21
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
Steine sind vorhanden
Region
E
5
Koordinaten (LV95)
2’735’830 / 1’221’440
Standort
Weiderand
Zweck
Sicherung der unteren Böschung des Fahr- und Wanderwegs
Neuerstellung %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
c: vorwiegend schlecht
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Brämengarten

Brämengarten

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
48,00
3 Länge (Meter)
40
1 Sichthöhe maximal (cm)
160
2 durchschnittliche Höhe (cm)
120
ökologisches Potenzial
8
Effekt für die Öffentlichkeit
4
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
3
Sanierungsaufwand
4
Unterhalt
1
Gesamtwertung
22
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
bauchige und eingestürzte Stellen, wenige Steine vorhanden
Region
E
6
Koordinaten (LV95)
2’736’070 / 1’221’460
Standort
Wiesenrand
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Fahr- und Wanderwegs
Intakt %
50,0
Neuerstellung %
50,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
b: mangelhaft bis schlecht
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Schilt I (West)

Schilt I (West)

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
12,00
3 Länge (Meter)
12
1 Sichthöhe maximal (cm)
100
2 durchschnittliche Höhe (cm)
100
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
3
Sanierungsdringlichkeit
2
Sanierungsaufwand
1
Unterhalt
1
Gesamtwertung
12
Bauart
freistehende Mauer
Bemerkung
U-Form, teilweise betoniert
Region
F
1
Koordinaten (LV95)
2’736’280 / 1’221’420
Standort
GartenWaldrand
Zweck
Abgrenzung Gartenanlage/Wald
Intakt %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
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Schilt I (Süd)

Schilt I (Süd)

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4 Fläche (Quadratmeter)
26,60
3 Länge (Meter)
19
1 Sichthöhe maximal (cm)
140
2 durchschnittliche Höhe (cm)
140
ökologisches Potenzial
6
Effekt für die Öffentlichkeit
4
historische Bedeutung
3
Sanierungsdringlichkeit
2
Sanierungsaufwand
1
Unterhalt
1
Gesamtwertung
17
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
U-Form, teilweise betoniert
Region
F
2
Koordinaten (LV95)
2’736’290 / 1’221’410
Standort
Garten
Zweck
Sicherung der oberen Böschung des Wanderwegs
Intakt %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
Mehr lesen
Schilt I (Nord)

Schilt I (Nord)

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
32,30
3 Länge (Meter)
19
1 Sichthöhe maximal (cm)
170
2 durchschnittliche Höhe (cm)
170
ökologisches Potenzial
4
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
3
Sanierungsdringlichkeit
2
Sanierungsaufwand
1
Unterhalt
1
Gesamtwertung
12
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
U-Form, teilweise betoniert
Region
F
3
Koordinaten (LV95)
2’736’290 / 1’221’430
Standort
Rebbergrand
Zweck
Hangsicherung
Intakt %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
Mehr lesen
Schilt II

Schilt II

Schreiben Sie eine Rezension
4 Fläche (Quadratmeter)
36,40
3 Länge (Meter)
26
1 Sichthöhe maximal (cm)
140
2 durchschnittliche Höhe (cm)
140
ökologisches Potenzial
2
Effekt für die Öffentlichkeit
3
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
2
Sanierungsaufwand
1
Unterhalt
1
Gesamtwertung
11
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
teilweise betoniert
Region
F
4
Koordinaten (LV95)
2’736’290 / 1’221’410
Standort
Rebbergrand
Zweck
Sicherung der unteren Böschung des Wanderwegs/der Parzellengrenze
Intakt %
100,0
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
a: intakt bis nahezu intakt
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Rüthi IV

Rüthi IV

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4 Fläche (Quadratmeter)
47,50
3 Länge (Meter)
38
1 Sichthöhe maximal (cm)
200
2 durchschnittliche Höhe (cm)
125
ökologisches Potenzial
6
Effekt für die Öffentlichkeit
1
historische Bedeutung
2
Sanierungsdringlichkeit
4
Sanierungsaufwand
4
Unterhalt
1
Gesamtwertung
18
Bauart
Stützmauer
Bemerkung
bauchige und eingestürzte Stellen
Region
F
5
Koordinaten (LV95)
2’736’340 / 1’221’440
Standort
Waldrand
Zweck
Hangsicherung
Intakt %
33,3
Reparatur %
33,3
Neuerstellung %
33,3
Stand Sanierung
unsaniert
Zustand
c: vorwiegend schlecht
Mehr lesen

Inventar

 

Das Trockenmauer-Inventar von Quinten wurde gemeinsam von der Stiftung Pro Quinten, der Ortsgemeinde Quinten und der Waldregion 3 Sarganserland erstellt. Die Stiftung Pro Quinten, die sich seit 1988 für das Dorfbild und die Landschaft von Quinten einsetzt, hat 2003 ein grösseres Landschaftsprojekt in der Laui Quinten gemeinsam mit der Ortsgemeinde Quinten realisiert. Es wurden drei grosse Trockenmauern saniert und eine ökologische Wald­rand-­Auf­wertung verwirklicht.


Bei der Planung weiterer solcher Projekte mussten wir feststellen, dass es in Quinten sehr viele Trockenmauern gibt und dies eine Gesamtübersicht, das heisst ein Inventar aller Trockenmauern, notwendig macht. In diesem elektronischen Inventar sind alle Trockenmauern auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Quinten festgehalten. Der heutige Zustand, die Sanierungsbedürftigkeit und die Bedeutung für die Landschaft sowie die Ökologie sind ebenfalls nachzusehen. Neben dieser elektronischen Inventarisierung ist auch ein gedrucktes Inventar in Form einer Broschur entstanden, das sich hier downloaden lässt.


An dieser Stelle dankt die Stiftung Pro Quinten der Ortsgemeinde Quinten und der Wald­region 3 Sarganserland (Förster Josef Kühne, Murg, und Försterin Renate Friedl, Flums) für die ausgezeichnete und massgebliche Zusammenarbeit. Einen grossen Dank gebührt auch Ju Giger, Scantop AG, Zizers, für die Gestaltung des Inventars und die Impressionenfotos.


Die Stiftung Pro Quinten wird in Etappen und in Jahren die notwendigen und sinnvollen Sanierungen der Trockenmauern in Quinten verwirklichen.

 

Trockenmauern

 

Eine Trockenmauer besteht aus Natursteinen, die ohne Beton oder Mörtel, und damit trocken, von Hand im Verband aufgeschichtet wird. Trockenmauern bauen ist eine uralte und über Jahrhunderte bewährte Handwerkskunst. Sie entwickelte sich vor allem in der bäuerlich geprägten Kulturlandschaft, wo die technischen und logistischen Möglichkeiten nicht vorhanden waren. So entstanden Grenzmauern zwischen Weideparzellen, Stützmauern zur Terrassierung von Weinbergen und Obstgärten und für Erschliessungswege. Diese ländliche Baukultur folgte immer Grundsätzen, die heute als «nachhaltig» bezeichnet werden. Gebaut wurde von Hand und ausschliesslich aus lokal verfügbaren Gesteinsmaterialien, zum Beispiel aus Findlingen und Lesesteinen, die man auf den Weide- oder Anbauflächen einsammelte. Die Mauersteine in Trockenmauern demonstrieren daher vor allem die Bedeutung regionaler Ressourcen und zeugen mehr von Nachhaltigkeit und Zweckmässigkeit als von stilistischen Überlegungen. 

 

Trockenmauern sind zwar ein kleines, aber relevantes Beispiel, dass der Mensch die Natur stark verändern kann, ohne sie zu zerstören. Interessant ist deshalb folgende Entwicklung: Obwohl die Trockenmauern als künstliche Objekte zu betrachten sind, haben sie im Laufe von Jahrhunderten selber Funktionen im Naturhaushalt übernommen. Sie sind wertvoller Lebensraum für wärmeliebende Tiere und Pflanzen und stellen einen hohen ökologischen Wert für die Landschaft dar. Zudem ist eine Landschaft mit Trockenmauern optisch und sinnlich wahrnehmbar – es ist eine Landschaft, die man lesen kann –, eine Landschaft mit Gedächtnis. 

 

Auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Quinten stehen auffallend viele Trockenmauern. Das Gebiet der Ortsgemeinde Quinten umfasst 530 Hektaren Wald und Wiesen sowie die drei Alpen Säls, Sulzli und Laubegg. Hauptgründe für die grosse Anzahl Trockenmauern sind:


  • die Topografie (das Gelände ist sehr steil) 
  • die landwirtschaftliche Bewirtschaftung
  • Steine als Baumaterial im Überfluss

 

Im Jahre 1910 lebten noch 104 Menschen in Quinten, die das karge Land bewirtschafteten. Sie besassen Geissen und Schafe (kein Grossvieh) und betrieben etwas Rebbau. Um diese kargen Wiesen zu bewirtschaften, mussten zu deren Erschliessung Wege gebaut werden – bergauf und bergab. Diese Wege wurden mit Stützmauern (Trockenmauern) befestigt. Da es keine Zufahrtswege/Strassen nach Quinten gab, verwendete man das Material, das vor Ort war: Steine. Die vielen Trockenmauern in Quinten dienten also:

 

  • zur Erschliessung der kleinflächigen Wiesen, Weiden und des Waldes 
  • zum Stützen von Hängen und für den Wegebau 
  • zum Schutz für die Tiere und vor der Verbuschung

 

In aufwendiger und mühsamer Handarbeit wurden die Steine zusammengetragen und aufgeschichtet, und so entstanden die Trockenmauern. 

 

Im Laufe der Zeit sank die Bevölkerungszahl in Quinten sehr stark und die Landwirtschaft ist leider nur noch eine «Randerscheinung». Tourismus und Rebbau gewannen an Bedeutung. Die nicht mehr landwirtschaftlich genutzten Wiesen verwalden teilweise und die Trockenmauern verfallen.

 

Es ist Ziel der Stiftung Pro Quinten, diese Trockenmauern als Zeugen früheren Bewirtschaftung weiterhin als Befestigung der Wanderwege sowie aus ökologischen Überlegungen teilweise zu sanieren und instand zu setzen.

Zur Orientierung

 

Damit sich die oder der Interessierte im Inventar bestmöglichst zurechtfindet, finden sich hier Informationen, wie im Detail die Mauern auf­genommen sind.

 

Kriterien

Die ins Inventar übertragenen Trockenmauern erfüllen folgende Kriterien:

 

  • Sie sind per Definition Trockenmauern, das heisst, ohne Zuhilfenahme von Mörtel gebaut. Wenn ausgemörtelte Mauern aufgeführt sind, sind diese für die Erschliessung von Quinten von Bedeutung. Ausserdem ist vermerkt, wenn Mauern betonierte Stellen aufweisen.
  • Die Trockenmauern befinden sich auf dem Gebiet der Ortsgemeinde Quinten.
  • Sie haben eine Mindestlänge von zehn Metern; kürzere Mauern weisen eine Besonderheit auf, die vermerkt ist.

 

Einteilung des Mauerzustands

Der jeweilige Zustand einer Mauer ist in drei Kategorien aufgeteilt, die mit den Kleinbuchstaben a, b und c gekennzeichnet sind:

a: intakt bis nahezu intakt; die Mauer ist auf über 95 % der Länge intakt, weist weder eingestürzte Abschnitte, bauchige oder überhängende Stellen auf.

b: mangelhaft bis schlecht; die Mauer weist zwischen 5 und 50 % der Länge eingestürzte Abschnitte oder einsturzgefährdete Stellen (bauchig, überhängend) auf.

c: vorwiegend schlecht; die Mauer weist auf über 50 % der Länge eingestürzte Abschnitte oder einsturzgefährdete Stellen auf.

Diese Zustandskategorien dienen der Analyse zum Sanierungsaufwand, der sich von «Intakt», über «Reparatur» zu «Neuerstellung» äussert.

 

Priorisierung

Jede der aufgeführten Trockenmauern ist nach sechs Kriterien gewichtet, die der Priorisierung dienen. Diese reichen von den Punkten 1 (niedrig/wenig) bis 5 (hoch/viel). Die Kriterien dazu lauten:

 

  • ökologisches Potenzial 
  • Effekt für die Öffentlichkeit
  • historische Bedeutung
  • Sanierungsdringlichkeit
  • Sanierungsaufwand
  • Unterhalt

 

Ökologisches Potenzial: Exposition, Besonnung, Vernetzung der Mauer mit anderen Strukturelementen wie ökologisch wertvollen Wiesenflächen. Das ökologische Potenzial hat in der Gewichtung einen hohen Stellenwert. Deshalb sind die Punkte doppelt gezählt. 

 

Effekt für die Öffentlichkeit: Lage der Trockenmauer an touristisch viel begangenen Orten wie etwa Wanderwegen.

 

Historische Bedeutung: Lage der Trockenmauer im Wegenetz, historische Orte z. B. Wild­heugaden bei der Laubegg.

 

Sanierungsdringlichkeit: Sanierung in 20 Jahren nötig = wenig; Sanierung in den nächsten fünf Jahren nötig = hoch.

 

Sanierungsaufwand: Ergibt sich aus den analysierten Zustandskategorien, siehe Einteilung des Mauerzustands.

 

Unterhalt: Beurteilung der Gewährleistung des Unterhalts. Bei Trockenmauern, die im Besitz der Ortsgemeinde Quinten sind, ist die Gewährleistung voraussichtlich höher, als wenn sie im privaten Besitz sind. Sie spielt insgesamt eine eher untergeordnete Rolle und geht deshalb nur zur Hälfte in die Bewertung ein.

 

Standorte

Das Gebiet der Quintner Trockenmauern erstreckt sich von West nach Ost über den Seerenwald nach Laui, Quinten, Au, Schilt und Gand. Ausserdem gehören die drei Alpen Säls, Sulzli und Laub­egg dazu. Zur geografischen Orientierung im gedruckten Inventar sind die Standorte der einzelnen Trockenmauern in acht Gebiete unterteilt, die mit den Grossbuchstaben A bis H gekennzeichnet sind. In der Gebietsübersicht auf den Seiten 14 und 15 finden sich auf einer Karte grafisch dargestellt die unterteilten Gebiete. Analog dazu lassen sich auch die Mauern im elektronischen Inventar in diese Regionen unterteilen.